Wie aus Smalltalk Gespräche werden, die wirklich hängen bleiben.
Ein Networking-Abend mit Improvisationstheater für Menschen, die schneller herausfinden möchten, mit wem es wirklich passt.
Ohne einstudierten Pitch. Ohne das Gefühl, sich verkaufen zu müssen. Und ohne den üblichen Smalltalk, bei dem nach fünf Minuten keiner mehr weiß, was der andere eigentlich gesagt hat.
Du gehst auf ein Networking-Event und willst interessante Menschen kennenlernen.
Dann stehst du da.
„Und, was machst du so?“
Du erzählst deinen vorbereiteten Satz. Dein Gegenüber erzählt seinen.
Ihr tauscht vielleicht noch eine Visitenkarte oder LinkedIn-Kontakte aus. Und wenige Tage später weißt du kaum noch, wer die Person eigentlich war.
Dabei wolltest du genau das Gegenteil. Menschen kennenlernen, bei denen du schnell merkst:
Mit dir möchte ich weiterreden.
Warum Jan sich auf einer Toilette versteckte
Mein Impro-Kollege Jan Keck erzählte in seinem TEDx-Talk von einem Networking-Abend, den er wahrscheinlich nie vergessen wird.
Jan war neu in Toronto. Neue Stadt. Keine vertrauten Gesichter. Und der Wunsch, Menschen kennenzulernen, mit denen wirklich etwas entstehen könnte.
Also meldete er sich für ein Networking-Event an. Jan ist introvertiert. Schon die Anmeldung kostete ihn Überwindung.
Er stellte sich vor, wie er am Ende des Abends vielleicht zwei oder drei Menschen kennen würde, mit denen es wirklich klickt.
Dann begann das Event. Und alles lief anders.
Menschen stellten sich vor. Beruf. Angebot. Firma. Jeder sagte seinen Satz.
Als Jan an der Reihe war, bemerkte er, wie der Blick seines Gegenübers bereits durch den Raum wanderte. Wer ist noch hier? Mit wem sollte ich als Nächstes sprechen?
Jan wurde leiser. Er sprach schneller. Und war fertig, bevor er eigentlich richtig angefangen hatte.
Noch ein Gespräch. Noch eins. Immer wieder dasselbe. Jan wollte nur noch weg.
Das Problem: Das Networking-Event fand auf einem Boot statt.
Also tat er schließlich das Einzige, was ihm noch blieb. Er versteckte sich auf der Toilette. Und verbrachte dort den Rest des Abends.
Neu in einer Stadt voller Menschen. Und trotzdem allein.
Das Problem ist oft gar nicht der Smalltalk
Vielleicht kennst du dieses Gefühl in einer weniger extremen Form. Kurz bevor du etwas sagen möchtest, wirst du plötzlich unsicher.
Wie wirke ich gerade?
Was denkt mein Gegenüber über mich?
Ist das interessant genug?
Sage ich gerade etwas Falsches?
Und während du noch darüber nachdenkst, bist du längst nicht mehr richtig im Gespräch.
Genau da entsteht das, was wir Networking nennen und eigentlich gar nicht wollen: oberflächliche Gespräche, Standardfragen, einstudierte Antworten und Kontakte, die wenige Tage später wieder verschwunden sind.
Dahinter steckt häufig etwas sehr Menschliches: die Angst, bewertet zu werden.
Sie führt dazu, dass wir kontrollieren, formulieren, uns absichern und uns hinter unserem Pitch verstecken. Und genau dadurch wird echte Begegnung schwieriger.
Du übst, ins Gespräch zu kommen, ohne vorher alles kontrollieren zu müssen.
An diesem Abend trainierst du nicht, den perfekten Networking-Pitch zu formulieren. Du übst etwas viel Praktischeres.
Mit Übungen aus dem Improvisationstheater erlebst du, wie Gespräche entstehen, wenn du stärker auf dein Gegenüber reagierst und weniger darüber nachdenkst, wie du gerade wirkst.
Du probierst aus. Du reagierst. Du lernst Menschen kennen. Und du erfährst nebenbei einiges darüber, wie du selbst in Gesprächen wirkst.
Nach diesem Abend kannst du leichter …
- auf Menschen zugehen, ohne vorher den perfekten Einstieg im Kopf zu suchen.
- ruhiger sprechen, auch wenn du gerade nervös bist.
- echte Fragen stellen, statt dich durch Standard-Smalltalk zu arbeiten.
- schneller erkennen, mit wem es wirklich passt, menschlich oder geschäftlich.
- dich zeigen, ohne einen einstudierten Pitch abzuspulen.
- Gespräche führen, an die du dich später tatsächlich erinnerst.
Von Networking, das du kennst, zu Gesprächen, die bleiben.
„Und, was machst du so?“
Zu„Das ist interessant. Erzähl mir mehr davon.“
dem auswendig gelernten Pitch
Zueinem echten Gespräch.
„Wie wirke ich gerade?“
Zuechter Aufmerksamkeit für dein Gegenüber.
zwanzig neuen Kontakten
Zuzwei oder drei Menschen, die du wirklich wiedersehen möchtest.
Ankommen. Ausprobieren. Wirklich begegnen.
Ankommen
Begrüßungsgetränk und entspanntes Eintreffen.
VIEWCHANGER Networking-Workshop
Übungen aus dem Improvisationstheater.
Offenes Networking
Gespräche vertiefen und den Abend ausklingen lassen.
Der Workshop ist so aufgebaut, dass du die anderen Teilnehmer bereits während der Übungen kennenlernst. Das eigentliche Networking beginnt deshalb nicht erst danach.
Was andere nach einem VIEWCHANGER-Abend sagen
„Ich war überrascht, wie selbstverständlich eine positive Gruppendynamik entstand, mit einem sehr persönlichen Austausch zwischen völlig Fremden.“
Das sagen Teilnehmerinnen und Teilnehmer über VIEWCHANGER.
Für dich, wenn du …
- beruflich oder privat neue Menschen kennenlernen möchtest.
- Networking grundsätzlich sinnvoll findest, aber mit klassischen Networking-Events wenig anfangen kannst.
- dich in größeren Gruppen manchmal zurückhältst.
- keine Lust hast, dich selbst oder dein Business ständig pitchen zu müssen.
- interessante Gespräche lieber magst als einen Stapel Visitenkarten.
- neugierig darauf bist, was Improvisationstheater mit Kommunikation zu tun hat.
Du brauchst keinerlei Impro- oder Schauspielerfahrung.
Deine Gastgeberin
Hi, ich bin Christina Fernandes Lopes.
Ich bin Speaker- und Schauspieltrainerin aus Heilbronn und arbeite seit über 25 Jahren mit Menschen daran, sich vor anderen freier zu zeigen und zu sprechen.
Ich bin Speaker-Trainerin bei TEDxHeilbronn und Mentorin bei den Campus Founders, wo ich unter anderem Startup-Founder bei ihren Pitches begleite.
Und ich kenne die andere Seite sehr gut.
Als junges Mädchen war ich so schüchtern, dass ich mich sogar vor Verwandtschaftsbesuch versteckt habe. Heute helfe ich als Impro-Coach Führungskräften und Unternehmerinnen dabei, vor Menschen freier und gelassener aufzutreten.
An diesem Abend geht es darum, Räume zu schaffen, in denen echte Begegnung möglich wird.
VIEWCHANGER Networking-Abend
Vielleicht gehst du an diesem Abend mit weniger Kontakten nach Hause.
Aber mit den richtigen.
Menschen, mit denen du wirklich gesprochen hast.
Menschen, an die du dich erinnerst.
Und vielleicht mit einem Kontakt, aus dem später etwas entsteht.
